Ha det bra Noreg!

31 08 2011

So bricht der letzte Abend hier über mich herein. Morgen werd ich den Hof in Richtung Suldalsheiane verlassen und zu einer Fjelltur mit Zelt und allem Pipapo aufbrechen. Danach geht es straks über Setesdalen runter nach Kristiansand und dann ab nach Hause.

Ein bisserl wehmütig ist mir ja schon jetzt, nicht wegen der Stelle hier vielmehr wegen dem Land. Aber manchmal läufts eben nicht immer so praktisch wie mans gerne hätte.  Wie sagt man hier so schön: Sånn er livet!

 





Ferngläser …

24 08 2011

Ich hab ich soeben mal wieder über Suchmaschinen amüsieren können. Mein in den letzten Monaten absolut inaktiver Blog wies gestern drei Zugriffe von Suchmaschinen auf und zwar durch folgende Begriffe:

-2x aufgekratztes tattoo,

was mich nicht so wundert da ich in der Vergangenheit doch gelegentlich über meinen hang zum narbenstechen berichtet hatte und auch die ein oder andere Komplikation schilderte. Die andere Abfragekombination fand ich aber ganz lustig:

-1x kuliformat zigarette

diese führte zu einem Blogeintrag in dem ich damals an einem Stöckchen teilnahm und den Inhalt meiner Kitteltasche beschrieb als noch so richtig als Krankenpfleger gearbeitet habe.

Mich lässt jetzt allerdings die Frage nicht mehr los warum ein Mensch nach Zigaretten im Kuliformt sucht? Will da jemand heimlich rauchen und sucht dafür quasi getarnte Ziesen? Also dass er jederzeit so tun kann als ob er was aufschreiben würde? Ich finde die Vostellung interessant, vielleicht denke ich auch in eine falsche Richtung. Wär schon etwas merkwürdig: „‚tschuldigung, Ihr Stift qualtmt! – Macht nix hab noch ne Schachtel voll in der Tasche“

Vielleicht kann mir das ja jemand beantworten der genau danach sucht. Also hier nochmal „kuliformat zigarette“

 





Was noch übrig bleibt …

23 08 2011

„Ich hab was riskiert und bin dabei in gewissem Maße auf die Schnauze gefallen, selbsterfüllende Prophezeiung sozusagen“

Nachdem ich meinen letzten Eintrag geschrieben habe bevor ich Deutschland in Richtung Norwegen verlassen habe erscheint es mir nur folgerichtig den nächsten Eintrag zu schreiben bevor ich Norwegen wieder in Richtung Deutschland verlasse. 9 Monate voller Arbeit und Ausnutzung liegen jetzt hinter mir, mein Eindruck von Norwegen ist, gelinde ausgedrückt, beschissen! Was vor allem an der Arbeitsmoral im Camphill und der bei den Vorgesetzten vorherrschenden Meinung über freiwillige junge Mitarbeiter liegt. In dem Moment in dem man sich zum freiwilligen, nicht finanziell motivierte Einsatz verpflichtet gibt man in deren Augen angeblich seine Selbständigkeit auf und wird zum selbstlosen Diener der gefälligst dankbar zu sein hat dafür dass er ein Dach über dem Kopf hat und schlechtes norwegisch lernen darf.

Ich sags mal so: Ich habs chon weitaus mehr und unter höherem Stress gearbeitet aber die Tatsache wie hier die Arbeit von Freiwilligen (ohne die wohlgemerkt der ganze Laden NICHT finanzierbar wäre!!!!) umgegangen wird und in welchem Maße ihnen Ausgleich und Erholung angerechnet wird ist unter aller Sau, weswegen ich jedem nur zu anderen Programmen und nicht zur Arbeit in einem Camphill raten kann. Ich war jetzt 9 Monate hier, war auf keinem einzigen Seminar und hab so gut wie nix von Norwegen gesehen (mal abgesehen von der Woche Theater im Gudbrandsdal die aber mit 24h-Betreuung einherging). Ist das der Sinn? Schafft man sich so Freunde und Anhänger? Gibt das gutes Karma wenn man Schulabgänger, Abenteuerlustige und Entwurzelte so verheizt und ausnutzt?

Ich glaube nicht! Aber das müssen die Personen mit sich ausmachen, besonders die eine die selbst nicht in dieses Gefüge passt und durch ihre Umformungsversuche zu ihren gunsten alles nur noch unerträglicher macht.

Was habe ich hier gelernt?

Egoismus ist nützlich! Teilen und mitfühlen führt zu Benachteiligung. Eine bestimmte Person hat mir hier gezeigt dass es auch möglich ist in einer Lebensgemeinschaft treiben zu können was man will solange die anderen nachgeben weil sie keine Lust mehr haben Ausraster zu ertragen.

Überhaupt ist es ziemlich einfach sich als Mitarbeiter einer sozialen Einrichtung die ein ungesundes Beschäftigungsmodell betreibt zu einer moralischen Instanz zu stilisieren, weil nur selten hinter die Kulissen gesehen wird. Da unterscheidet sich dieses Land von keinem anderen: Solange jemand diesen Job macht wird er nicht kritisiert weil alle froh sind dass es jemand macht auch wenn er noch so unqualifiziert ist (sowohl fachlich als auch menschlich).

Ich habe gelernt dass die Ansicht „Pflegen kann jeder“ noch sehr weit verbreitet ist, auch in einem angeblich aufgeklärten Land wie Norwegen scheint die Emanzipation und Qualitätsmanagment noch nicht in alle Strukturen gedrungen zu sein. Solange das so bleibt wird sich in diesem Laden auch nichts ändern. Dies führte auch zu der Einsicht dass man in festgefahrenen Strukturen nur unter extremen Widerständen etwas verändern kann um etwas mehr Gleichheit und Gerechtigkeit zu schaffen. Entweder man kämpft gegen Windmühlen oder man akzeptiert, geht und versucht andere davor zu warnen den gleichen Fehler zu machen. Es gilt der selbe Grundsatz wie in der Behandlung von Krankeiten: Die Einsicht muss von einem selbst kommen, sonst ist alles weggeworfene Zeit.

Was nehme ich mit nach Hause?

Meine Gesundheit liegt vermöbelt auf dem Boden, ich habe ein Ticniveau wie zuletzt in meiner Pubertät und ich bin ziemlich enttäuscht von einem Land und einer Einrichtung die mich unauch meine Beziehung beinahe ruiniert hätte. Vielleicht bin ich nicht so stark wie ich immer geglaubt habe vielleicht liegts auch daran dass ich mich diesmal nicht ausschließlich um mich selbst kümmern konnte, die Energie also teilen musste. Teilen, wie alles hier. Ich werde eine Weile brauchen bis das Wort Teilen in mir keine verabscheuenden Gefühle mehr hervorruft.

Ich fühle mich durchgehend leer, es tut weh sich von dem Land hier verabschieden zu müssen aber andererseits benötige ich jetzt eine vertraute Umgebung um alles in meinem Leben von Grund auf neu zu überdenken …

Inzwischen ein paar Erinnerungen … eben was übrig bleibt ....





Ha det bra Tyskland

8 01 2011

Es war eine denkwürdige Feier die da im Hildebrandpark stieg, und es sollte für mich meine letzte Hausparty für lange Zeit bleiben. Der Tag hatte angefange wie jeder andere auch, vielleicht mit dem Unterschied dass alles etwas stressiger war als sonst da noch viele Dinge zu erledigen waren bevor ich mich in den Norden absetzen sollte, viele Dinge die meine persönliche Anwesenheit erforderten. So tingelte ich also durch die Motorstadt am Neckar (wie es die Massiven Töne mal so schön treffend formuliert hatten) und genoß noch ein letztes Mal die vortreffliche Infrastruktur und den engen Takt des U- und Stadtbahnnetzes welches dort vorhanden ist und von den meisten Bürgern auch sehr geschätzt wird. Die SSB erheiterte mich auch nochmal durch eine ihrer mehr als lustigen Ansagen vom Band welche sich immer anhören als seien sie zwischen den Schichtwechseln kurz vom Dienststellenleiter persönlich aufgenommen worden und doch sehr amateurhaft für so en großes Unternehmen wirken.

Jedenfalls war ich einige Stunden vor der Feier von den letzten Eindrücken so geplättet dass ich eigentlich lieber ins Bett wollte als noch einen auf Gastgeber zu machen. Es sollte jedoch anders kommen …

Die komplette WG versammelte sich bereits einige Zeit vor dem von mir angegebenen „offiziellen“ Beginn in der Küche und verströmte eine alles entspannende Atmosphäre. Wie das so ist rechnet man eigentlich wenn man Zusagen zu einer Party bekommt höchstens mit der Hälfte der zugesagten Leute. Da sollte ich mich ziemlich irren: Ab Neun klingelte es beständig an der Türe und es trudelten immer wieder neue Leute ein die sich in der bald bis zum brechen gefüllten Wohnung verteilten redeten, tranken und feierten. Ich bin den ganzen Abend ein wenig wie unter einer Käseglocke durch die Gegend geschwebt, ergriffen klingt zwar ewas pathetisch aber es trifft den Gemütszustand doch ganz gut. Für viele war es auch gleichzeitig der erste besuch in meiner bald ehemaligen WG und für andere wiederum war es ein Wiedersehen an dem Ort an dem wir einen genialen Sommer verbracht und gemeinsam die Fußball-WM gefeiert hatten.

Kurzum: eine Hausparty die schon lange mal wieder fällig war und bei der ich zum Glück nicht ständig das Gefühl hatte jemanden zu vernachlässigen. Zu .späterer Stunde folgte dann eine noch sehr emotionale Verabschiedung von jedem einzelnen und spätestens am nächsten Tag war mir klar dass das auf sehr lange Zeit das letzte Mal war dass wir so gefeiert hatten. Fortsetzung folgt? Wäre schön aber vermutlich nicht, was aber auch ganz gut so ist denn die Geschichte zeigt dass Fortsetzungen eines gelungen ersten Teil eigentlich vieles nur kaputt machen.

Ich werde das Haus als das in Erinnerung behalten was es für mich in diesem Jahr war: eine Insel und eine Erholung inmitten einer beruflich doch ziemlich unbefriedigenden Zeit in welcher ich lernen musste dass man doch manchmal vieles riskieren muss und Sicherheit nicht immer gleichbedeutend mit Zufriedenheit ist. So nehme ich diesen Verlust in Kauf und freue mich inzwischen umso mehr auf die Zukunft im Kühlschrank Europas. Es hat mich auch gelehrt, ganz im Gegensatz übrigens zu meinen Erfahrungen im Beruf, dass man sich auf Mitmenschen immer noch verlassen kann.

So sitze ich jetzt hier auf diesem etwas in die Jahre gekommenen, leicht rostigen Touristenkutter und schipper durch die schwarze und unwirtliche Nordsee meinem Ziel entgegen. Es fällt mir immer noch schwer mich an den Gedanken zu gewöhnen dass ich eben nicht in ein paar Tagen wieder auf dem Heimweg bin sondern diese Fahrt vorerst „Oneway“ bleibt. Fremde Sprache, fremder Singsang und das Gefühl etwas wie ein Außerirdischer auf diesem Boot zu sein. Von allen Seiten tönt mir Dänisch, Norwegisch und Polnisch entgegen und auf dem Autodeck hab ich außer meinem nur noch ein weiteres deutsches Auto (aus dem hohen Norden wohlgemerkt!) entdecken können.

Es fällt mir noch schwer aber mit jedem Tag weicht die Schwere der Freude …

 

 





Leise rieselt der Schnee …

28 11 2010

… und ich sitze in der Bahn auf dem Weg nach Hause. Um mich herum ein paar Betrunkene, sozusagen der Kehrricht der letzten Nacht wobei der Sonnenaufgang noch ein wenig auf sich warten lässt. Mir gehen viele Gedanken durch den Kopf, vielleicht liegt es am Alkohol dass ich sentimental werde, vielleicht auch daran dass ich dabei bin mich gedanklich von dieser Stadt zu verabschieden. Noch etwas mehr als vier Wochen und meine Zeit hier ist abgelaufen. Obwohl ich hier bedeutend kürzer gewohnt habe als in meine Ausbildungsstadt hab ich hier doch viel mehr erlebt, viel mehr Spaß gehabt, wirkliche Freunde gefunden und mich wesentlich wohler gefühlt als dort. Somit mischt sich in mir die Freude auf das neue mit einem immer heftiger werdenden Abschiedsschmerz.

Der Sommer hier war trotz der Kürze einfach fantastisch, die Bilder drängen sich mir auf während ich den luftigen Verwirbelungen des neuen Pulverschnees zusehe und daran denke wie sehr ich eigentlich den Winter verachte. Etwas mit dem ich jedoch dringend klar kommen muss, gerade im Hinblick auf meine Zukunft. Ich drifte jedoch immer wieder ab zu unseren langen Nächten im Garten, dem Flanieren und Bier trinken in der Stadt ohne zu frieren, dem Heimweg im Morgengrauen und dem Erwachen im diesigen und morgendlichen Dunst eines feuchtwarmen Juli.

Ich erinnere mich an das Konzert der australischen Rocklegende auf den Wiesen am Neckar, der Geruch des Beton und der alten Sandsteinhäuser im Westen wenn ein kurzer Sommerregen vom Himmel fiel, die grünen Bäume, das Farbenspiel der Weinberge, die  Zigarettenpausen in anstrengenden Nachtdiensten auf dem Hof und Balkon und die Tatsache dass ich alles hier schnell und ohne Auto erreichen kann.

Ich erinnere mich aber auch an Überstunden, an psychischen Druck, an den Arzt der sein Ego durch persönliche Angriffe gegenüber scheinbar Untergebenen pushen muss und bei Widerworten zusammenklappt wie ein Kartenhaus, an schwäbische Patriarchen die in ihrer grenzenlosen Selbstüberschätzung und Geldgier ignorant ihre Mitmenschen verletzen und nicht zuletzt dass ich meinen Traum hier nicht erreichen kann da die entsprechenden Vorraussetzungen schlicht nicht vorhanden sind.

Ich habe diese Entwicklung schon erwartet jedoch nicht gedacht dass dies schon so früh einsetzen wird …





Damit gewinnst du keinen …

25 10 2010

Es waren Abende voller Premieren und Erinnerungen auch weil ich mich irgendwann auch mit Freude daran erinnern werde. Aber zuerst mal zu den Premieren:

Letzten Mittwoch gaben Blumentopf ein formidables Gastspiel im Zapata in Stuttgart, warum sie sich ausgerechnet diesen schäbigen Club ausgesucht ist mir zwar schleierhaft aber der Stimmung hat es keinen Abbruch getan. Außer vielleicht die Tatsache für das Bier 3 ,- zu verlangen und das auch noch für S. Hofbräu 0,33 aus der Flasche ins Plastikglas so ganz ohne Kohlensäure und mit viel warm. Seis drum, viel Lust und Zeit zum trinken hatte ich sowieso nicht, ich war ganz auf die folgenden Stunden gespannt. Immerhin war ich auf dem ersten HipHop-Konzert meines Lebens. Ich hatte solche Veranstaltungen bisher immer gemieden da ich keine Lust auf irgendwelche „Yomaddafagga“-Schaumschläger und ähnliche Möchtegerngangster hatte aber dabei hab ich natürlich unheimlich pauschalisiert. Es bedurfte erst eines, in Rap unheimlich bewandelten Mitbewohners um mich auf den Geschmack zu bringen. Den richtigen! Rap hat, so wie es aussieht, wesentlich mehr zu bieten als einem durch die Medien zugetragen wird. Ja ich möchte sogar behaupten da ist mehr Individualität und Kreativität drin als in so manchem Unitanten-Tralala-Indiepop. Bitte mehr!

Und wie es der Zufall wollte war an diesem Abend auch gleich meine zweite Premiere mit drin: Ich stand auf der Gästeliste! Vielleicht lag es an der Tatsache dass ich für lau in das Konzert gekommen bin oder am Gruppenzwang des gemeinsamen WG-Ausflugs. Jedenfalls hat sich das Risiko diesmal gelohnt, leider war das nicht immer so. Ich erinner mich grade an ein Konzert auf dass ich einer weiblichen Person zuliebe vor unheimlich langer Zeit gegangen bin. Ich stand inmitten einem Haufen selbstverliebter American Apparell-Opfer und Neuzeit-Mods und kam mir mit meinen durchweg schwarzen und unauffälligen Klamotten und dem Bier in meiner Hand mehr als fehl am Platz vor. Das sah der Rest des Publikums vermutlich auch so.  Dazu verursachte die Musik der „total angesagt und detailverliebt komponierenden Indie-Postrock-Punk-Band aus fünfhundert Ecken zwischen England, Skandinavien und Spanien“ heftigste Gähnanfälle und das Unverständnis wie man zu so etwas nicht nur gelangweilt mit dem Weinglas in der Ecke stehen und existenzialistischen Quark faseln kann.

Dieses Konzert war anders, es war näher am Leben. Die Musik baute sich keine Luftschlösser aus Keyboard- und Telecaster-Sounds in die ein entrückter Sänger vor der ach so bösen Welt flüchtete. Hier wurde angesprochen, der Geist aufgerüttelt und sich auch nicht immer gerade bei den Fans angebiedert (A Capella Meinung zu S21!). Ich werd es in diese Richtung sicherlich nochmal riskieren.

Das war übrigens meine Eintrittskarte

 

Der andere Abend bedarf keiner großen Worte. Die Turbo AC’s hatten zum Tanz geladen und ich war willig gefolgt mit der Absicht ein gutes Punkkonzert in aller Ruhe aus der hinteren Reihe zu genießen. Nach zwei Bier und zwei Songs wurde aus der hinteren Reihe die zweite Reihe und aus der Ruhe ein schweißtreibender Pogo mit mehrfachen Volltreffern und spontanen Verbrüderungen unter den tanzenden. Ergebnis: Zwei Tage Muskelkater überall!

Es hat sich gelohnt ….





*Klong*

19 10 2010

In meiner Verschlafenheit setze ich mich mit meinem allerersten Kaffee vor den PC, vollkommen Kommunikationsunfähig wie das morgens eben so ist und möchte eigentlich erst mal nur konsumieren. Webradio an, Nachrichten auf taz und VG sowie Blogs checken ( und mich ganz nebenbei wundern dass mein Blog doch tatsächlich im Durchschnitt 4 Klicks am Tag aufweist, wenig aber immerhin … ein paar mehr Kommentare wären ja nett )

Plötzlich fang ich ein Stöckchen, ganz entgegen meiner Abneigung mich an irgendwelchen Kettengeschichten jedweder Art zu beteiligen. Aber irgendwie hab ich Lust dazu.Punkt. Eine Erklärung erhaltet ihr wenn ihr auf das verlinkte Stöckchen klickt.

Rot.

Meine Auge.

Juckt,  tränt, brennt.

Ich sehe alles verschleiert.

Konjunktivitis.

 

Ein wenig fühle ich mich beim lesen dieses Produkts morgendlicher Verwirrung an die vogonische „Ode an einen kleinen grünen Kittklumpen den ich eines Morgens unter meiner Achsel fand“ erinnert, Spaß hats trotzdem gemacht. Irgendwie.