In meiner Verschlafenheit setze ich mich mit meinem allerersten Kaffee vor den PC, vollkommen Kommunikationsunfähig wie das morgens eben so ist und möchte eigentlich erst mal nur konsumieren. Webradio an, Nachrichten auf taz und VG sowie Blogs checken ( und mich ganz nebenbei wundern dass mein Blog doch tatsächlich im Durchschnitt 4 Klicks am Tag aufweist, wenig aber immerhin … ein paar mehr Kommentare wären ja nett )
Plötzlich fang ich ein Stöckchen, ganz entgegen meiner Abneigung mich an irgendwelchen Kettengeschichten jedweder Art zu beteiligen. Aber irgendwie hab ich Lust dazu.Punkt. Eine Erklärung erhaltet ihr wenn ihr auf das verlinkte Stöckchen klickt.
Rot.
Meine Auge.
Juckt, tränt, brennt.
Ich sehe alles verschleiert.
Konjunktivitis.
Ein wenig fühle ich mich beim lesen dieses Produkts morgendlicher Verwirrung an die vogonische “Ode an einen kleinen grünen Kittklumpen den ich eines Morgens unter meiner Achsel fand” erinnert, Spaß hats trotzdem gemacht. Irgendwie.
Da siehste mal, welch inspiratorische Kraft so ein kleines Gedichtchen am frühen Morgen haben kann. Nach dem Schreiben bist du bestimmt ganz glückserfüllt und angelustigt durch den Tag gesprungen. ^^
In der Tat, der Tag hatte was besonderes an sich. Auch wenn ich gefroren hab wie ein Schlosshund hier im Talkessel